Wenn Sie die neuen Funktionen in Aktion sehen möchten – einschließlich Demonstrationen des neuen IFS Connectors, des AI Tuners, der Replication Group Splitting-Funktion und der KI-gestützten statischen Codeanalyse – sehen Sie sich die vollständige Aufzeichnung des IBM i Portfolio Update Webinars für Q2 2026 am Ende dieses Beitrags an.
In unserem aktuellen Webinar zum zweiten Quartal 2026 haben wir zahlreiche Innovationen für Rocket API, Rocket Modern Experience, Rocket iCluster und Rocket DevOps vorgestellt. Diese Neuerungen helfen Unternehmen dabei, mehr Wert aus ihren IBM i-Umgebungen zu gewinnen, Modernisierungsprojekte zu beschleunigen und die operative Komplexität zu reduzieren.
Continuous Modernization: Neue Möglichkeiten für IBM i
Neuer IFS Connector für Rocket API
Eine der am häufigsten nachgefragten Erweiterungen ist jetzt in Rocket API 10.6.3 verfügbar: der neue IFS Connector.
Mit dieser Funktion können Unternehmen sichere REST-APIs erstellen, die direkt auf Dateien im Integrated File System (IFS) von IBM i zugreifen – sowohl lesend als auch schreibend.
Damit eröffnen sich zahlreiche neue Automatisierungsszenarien:
- Dateibasierte Geschäftsprozesse über REST-APIs bereitstellen
- Batch-Prozesse automatisieren – ohne individuelle Skripte
- Ergebnisse bestehender Batch-Jobs für moderne Anwendungen verfügbar machen
- FTP-basierte Integrationen ablösen
- Kontrollierten und sicheren Zugriff auf IFS-Daten ermöglichen
Anstatt individuelle Workarounds entwickeln und betreiben zu müssen, können Teams das bestehende Rocket API Framework nutzen, um IFS-basierte Daten und Prozesse sicher und standardisiert bereitzustellen.
KI-Unterstützung direkt im Entwickler-Workspace
Künstliche Intelligenz verändert die Softwareentwicklung grundlegend. Deshalb integrieren wir KI-Unterstützung direkt in die Entwicklungsumgebungen von Rocket Modern Experience und Rocket API.
Entwickler können jetzt ein Co-pilot-Plugin direkt in ihrer Eclipse-basierten Workbench installieren und KI-gestützte Unterstützung nutzen, ohne ihre gewohnte Arbeitsumgebung verlassen zu müssen.
Wichtig dabei: Die KI ergänzt bestehende Prozesse – sie ersetzt sie nicht.
Bestehende Standards bleiben vollständig erhalten:
- Code Reviews
- Qualitätsprüfungen
- Freigabeprozesse
- Governance- und Compliance-Richtlinien
Gleichzeitig können Entwickler repetitive Aufgaben wie Codegenerierung, Testfallerstellung, Recherche in der Dokumentation oder die Entwicklung von Skripten deutlich schneller erledigen. Das Ergebnis sind effizientere Teams, kürzere Entwicklungszyklen und eine schnellere Modernisierung.
Rocket iCluster: Mehr Intelligenz für Hochverfügbarkeit
Unsere Investitionen in Rocket iCluster konzentrieren sich in diesem Quartal darauf, die Replikation zu optimieren, Risiken zu reduzieren und Disaster-Recovery-Prozesse weiter zu vereinfachen.
Einführung des iCluster AI Tuner
Die Analyse von Replikationsproblemen kann komplex sein – insbesondere dann, wenn die eigentliche Ursache in einzelnen Objekten oder innerhalb großer Replikationsgruppen verborgen liegt.
Der neue iCluster AI Tuner analysiert unterschiedliche Replikationssignale, darunter:
- Journal-Aktivitäten
- Spitzenlasten und Verkehrsmuster
- Gruppenverhalten
- Objektabhängigkeiten
- Replikationsabdeckung und Latenzen
Auf Basis dieser Daten erstellt die Lösung konkrete Optimierungsempfehlungen, die Administratoren dabei unterstützen, Replikationsgruppen effizienter zu konfigurieren und potenzielle Engpässe schneller zu identifizieren.
Anstatt zeitaufwändige manuelle Analysen durchzuführen, erhalten Teams direkt umsetzbare Handlungsempfehlungen, die die Disaster-Recovery-Bereitschaft verbessern und das Risiko von Replikationsverzögerungen reduzieren.
Replication Group Splitting
In vielen Umgebungen wachsen Replikationsgruppen über die Zeit hinweg erheblich an. Dadurch werden Überwachung, Wartung und Performance-Tuning zunehmend schwieriger.
Mit dem neuen Replication Group Splitting Tool (DMSPLTGRP) können Administratoren besonders aktive oder kritische Dateien aus bestehenden Gruppen herauslösen und in eigene Replikationsgruppen verschieben.
Zu den Vorteilen gehören:
- Bessere Replikationsleistung
- Vereinfachte Fehleranalyse
- Höhere Transparenz
- Effizienteres Performance-Tuning
- Einfachere langfristige Wartung
Bis zu fünfmal schnellere Refresh-Prozesse mit *ZLIB-Kompression
Rocket iCluster 9.4.1 unterstützt nun die Verwendung von*ZLIB-Kompression für SAVRST-Refresh-Prozesse.
Diese Erweiterung bietet mehrere Vorteile:
- Kürzere Refresh-Fenster
- Reduzierte Netzwerkauslastung
- Verbesserte Effizienz in großen Umgebungen
- Bis zu fünffach schnellere Refresh-Prozesse bei geeigneten Workloads
Insbesondere Unternehmen mit umfangreichen Hochverfügbarkeits- und Disaster-Recovery-Umgebungen profitieren von deutlich schnelleren Datenaktualisierungen und geringerem Ressourcenverbrauch.
Mehr Transparenz durch Refresh Time Visibility
Die Planung von Refresh-Vorgängen basierte bislang häufig auf Erfahrungswerten und Schätzungen.
Mit der neuen Funktion Refresh Time Visibility protokolliert iCluster nun die tatsächliche Dauer abgeschlossener Refresh-Prozesse im Event Log. Dadurch erhalten Teams belastbare historische Daten, die für zukünftige Planungen genutzt werden können.
Die Vorteile sind klar:
- Präzisere Planbarkeit
- Realistische Zeitfenster
- Bessere Ressourcennutzung
- Höhere Vorhersagbarkeit von Wartungsaktivitäten
Die Funktion unterstützt sowohl Save/Restore- als auch Record-by-Record-Refresh-Verfahren.
Rocket DevOps: KI-gestützte statische Codeanalyse
Eine der spannendsten Neuerungen dieses Quartals ist die Einführung der KI-gestützten statischen Codeanalyse für IBM i-Anwendungen.
Im Gegensatz zu klassischen Scannern kombiniert Rocket DevOps semantisches KI-Verständnis mit deterministischen Validierungsverfahren, um RPG-, RPGLE-, SQLRPGLE- und CLLE-Anwendungen präzise zu analysieren.
Die Lösung:
- Versteht IBM i-spezifische Programmlogik
- Erkennt kontextabhängige Risiken
- Validiert Analyseergebnisse für höhere Genauigkeit
- Liefert konkrete Empfehlungen mit Zeilenreferenzen
- Ist direkt in die VS-Code-Entwicklungsumgebung integriert
Dadurch erhalten Entwickler nicht nur Hinweise auf Probleme, sondern auch konkrete Handlungsempfehlungen, um technische Schulden abzubauen, Risiken zu reduzieren und die Codequalität zu verbessern.
Gerade für Unternehmen, die ältere Anwendungen modernisieren oder neue Entwickler in IBM i-Projekte einarbeiten, schafft diese Funktion einen erheblichen Mehrwert und beschleunigt den gesamten Entwicklungsprozess.
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Wenn Sie diese neuen Funktionen in Aktion erleben möchten – einschließlich Demonstrationen des neuen IFS Connectors, des iCluster AI Tuners, der Replication Group Splitting-Funktion und der KI-gestützten statischen Codeanalyse – laden wir Sie ein, sich die vollständige Aufzeichnung unseres IBM i Portfolio Update Webinars für Q2 2026 anzusehen.
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